Beats and Sound

News

Native Instruments kündigt MASCHINE 1.7 Update an

August 4, 2011 by Tobi in News with 4 Comments

Seit die MASCHINE von Native Instruments auf dem Markt ist, hat sie einen grandiosen Start hingelegt und bewiesen, dass die Mischung eines Konzepts aus fast vergangen Tagen, in Kombination mit moderner Software sehr wohl funktionieren kann. Doch damit nicht genug, denn fast schon vorbildlich ist die Tatsache, dass mit jedem Update neue, sinnvolle Funktionen dazu kamen.


Ab dem 1. September soll es nun ein weiteres Update geben, welches die Einbindung der Komplete VST-Plugins verbessert und es ermöglichen soll die Presets der Plugins direkt über die Hardware der Maschine abzurufen. Es sieht fast so aus, als wären nun auch die letzten Hürden genommen den Workflow so zu optimieren, dass die Maschine komplett ohne Maus bedient werden kann. Vielleicht klappt es ja irgendwann dann auch mit den Plugins anderer Hersteller…

Zitat Native Instruments:

MASCHINE entwickelt sich stetig weiter: Ab 1. September wird ein neues kostenloses Update erhältlich sein. Bereits seit dem 1.6-Update lassen sich VST- und Audio Unit-PlugIns direkt in MASCHINE nutzen. Das 1.7-Update ergänzt dies um ein enorm komfortables Feature: Die PlugIn-Presets aller Instrumente und Effekte aus KOMPLETE 8 / ELEMENTS / ULTIMATE (separat erhältlich) können direkt über den MASCHINE-Browser gesucht und geladen werden.

Ich als Maschine-Nutzer bin jedenfalls sehr gespannt, ob das Ganze auch wirklich so funktionieren wird wie angekündigt ;)

Ähnliche Beiträge:

  1. Native Instruments & Mac OS X 10.7 “Lion” Kompatibilität

4 Comments

  1. ralfsolympSep 14, 2011 at 08:54Reply

    das update ist hauptsächlich für leute die mit 25000000 millionen sounds musik machen wollen
    obwohl es sich groove box nennt und daran gemessen werden muss,
    haben die ni entwickler die letzten 2 einnhalb jahre keine zeit gehabt ,
    das ding so zu verbessern ,das mann mit spass proffesionelle dance tracks machen kann.

    erstens groovt das teil überhaupt nicht
    bei programmierter musik
    weil es an groove quantize fehlt
    2tens sind die möglichkeiten live sessions zubearbeiten oder nach zubearbeiten gleich null
    die bearbeitungs und nach-bearbeitungsmöglichkeiten von sequenzen und patterns sind sehr limitiert
    es fehlt überall an basicfunktionen
    die midischnittstelle ist eine atrappe glaube ich
    und intern gibt es kein controlchange oder progchange für midiout
    die macros sind nur auf einem kana
    l somit fällt das teil auch als rombler für externe grooveboxen raus
    da
    dann nur jeder sound 2 regler bekommt
    es gibt kein sidechain oder timestreching
    es gibt keine solo mute automattion
    und diese werden auch nicht im pattern gespeichert.

    eine liste will verdeutlichen welchen stand maschine nach zweieinhalb jahren hatt
    es fehlen folgende funktionen:
    nachgeliefert werden muss:

    timestretch
    groove quantizing
    song mode
    automation von solo und mute
    autosearch funktion von samples
    parameter kaum anvisierbar weil stifte anstatt balken
    copiern und verschieben von automationenn
    bypass aujtomation
    patternsplit
    drawline
    markerpositionen
    midiout mit progchange vom sequenzer
    16 macros pro engine
    macros auf verschiedenen midikanälen
    apreggiator
    midiplugins
    audioquantize
    audiotrack
    unabhängiger miditrack
    automations copie and saving
    copie to start position
    busmixer
    sidechain
    pattern naming
    imm grund fehlt mehr als ein halber sequenzer
    dazu ist die bedienungsoberfläche sehr verschachtelt
    und teilweise unintuitiv
    wichtige bedienungen gehen nur mit 2 händen oder in such menüs .
    ich fragte mich wieso das alles solange dauert ,wenigstens den standart von 1998 zu erreichen ,der bis heute nicht mal zur hälfte da ist .
    jetzt weis ich es.
    maschine kommt wohl bald als handy und in jeder telefonzelle strassenbahn etc. raus .

  2. TobiSep 14, 2011 at 10:35ReplyAuthor

    Ich gebe dir da teilweise schon recht. Hier ist ganz klar, dass man den kommerziellen Erfolg des Produkts nutzen und weiter ausbauen möchte.

    Für mich ist die Maschine auch nur für “Spielereien” zu gebrauchen, d.h. ich nutze das Teil oft am Anfang einer Produktion zum Samplen und Drumsbasteln. Sobald es komplexer wird geht es mit dem ganzen Projekt weiter in Logic. Ich sehe die Maschine allerdings eher als Plugin und finde daher, dass man nicht wirklich alle Features einer D.A.W. darin braucht.

  3. ralfsolympSep 15, 2011 at 21:44Reply

    ein guter groovebox sequenzer muss unbedingt rein .dann fetzt das

    auserdem klingt sie viel besser wie andere daws

  4. steffenJan 12, 2012 at 12:33Reply

    also wenn das stimmmt was ralfsolymp sagt kann man sich anstatt der machine ja auch gleich den akai XR20 zulegen.
    Grooveboxen gibts zuhauf auch günstiger.
    Ich benutze die MPC500 und die kann ich auch unterwegs bedienen.

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Infos zu Beats and Sound

Beats and Sound ist ein privat geführter Blog, wir sehen uns selbst als eine Art Informationsplattform für Beat-Kultur und Produzentenleben. Inhaltlich dreht es hier sich meist um Musik, Samples, Technik, Plugins, Künstler, Beats und ganz klar um Musikproduktion mit dem Schwerpunkt "Beats". Neben Branchen bzw. Szene-News, Infos zu Musiksoftware und Technik versuchen wir im Sound-Blog hin und wieder praktische Tipps zu geben und in Live-Workshops oder Video-Tutorials auch auf die verschiedenen Schritte in der Musikproduktion einzugehen.

Ein Hinweis noch: Euer Feedback ist hier erwünscht! Also hinterlasst uns Kommentare oder schreibt uns über das Kontaktformular, was euch gut oder was weniger gefallen hat und welche Themen euch darüber hinaus noch interessieren.